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Der aktuelle Steuerblitz®

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Sehr geehrte Damen und Herren,

bevor das alte Jahr 2011 endgültig “Geschichte” werden wird und das neue Jahr 2012 beginnt, möchten wir Sie auf diesem Wege noch einmal mit einem “Kessel Buntes” aus dem Steuerrecht versorgen.

Anlage EÜR bestätigt

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in einer taufrischen Entscheidung leider die Abgabeverpflichtung einer speziellen Anlage EÜR für rechtmäßig erklärt. Wir hatten in der Vergangenheit regelmäßig in Ihrem Sinne Einspruch gegen die Aufforderungen der Finanzämter eingelegt, um dadurch den u.E. unsinnigen Verwaltungsaufwand und für Sie unnötige Kosten zu vermeiden. Diese Einsprüche sind durch die Entscheidung unseres höchsten Steuergerichts nun hinfällig. Wir werden daher in allen Fällen, in denen wir Einnahmen-/Überschuss-Rechnungen erstellen, diese so zeitaufwändige wie nutzlose Anlage erstellen müssen.

Lohnsteuerkarten 2010 auch 2012 weiter gültig

Die ursprünglich für 2011 und dann für 2012 geplante Einführung der elektronischen Lohnsteuerkarte ist wegen technischer Schwierigkeiten erneut verschoben worden, zunächst auf 2013. Das bedeutet, dass die letzten in Papierform ausgegebenen Lohnsteuerkarten aus dem Jahr 2010 auch für 2012 weiter ihre Gültigkeit behalten. Arbeitnehmer sollten kontollieren, ob alle Eintragungen auf der alten Lohnsteuerkarte (Steuerklasse, Kinder, Freibeträge etc.) noch richtig sind. Falls nicht, besteht u.U. Handlungsbedarf. Arbeitgeber dürfen die Steuerkarten 2010 nicht vernichten.

Gesetzliche Klarstellung zu Ausbildungskosten

Der BFH hatte in mehreren Entscheidungen Mitte des vergangenen Jahres zugunsten der Steuerbürger entschieden, dass Ausbildungskosten bei konkretem Zusammenhang mit einer späteren Berufsausübung uneingeschränkt als sog. vorweggenommene Werbungskosten/Betriebsausgaben abgezogen werden können. So könnte sogar in Einzelfällen ein in der Zukunft verrechenbarer Verlustvortrag entstehen. Der Gesetzgeber hat auf diese steuerbürgerfreundliche Rechtsprechung umgehend und in gewohnter Weise reagiert und einfach das Gesetz geändert: sie ist (absichtlich?!) im sog. Betreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz “versteckt”. Dort wird klargestellt, dass Ausbildungskosten für die erstmalige Ausbildung (oder das erste Studium) generell nur eingeschränkt als Sonderausgaben abziehbar sind. Ein Verlustvortrag ist somit in Zukunft nicht mehr möglich. Nach Ansicht des Gesetzgebers soll diese Klarstellung rückwirkend für alle offenen Fälle gelten. Im Schrifttum wurden dagegen bereits erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken laut.

Umsatzsteuer: Ist-Versteuerung generell bis 500 T€ möglich

Im Dritten Gesetz zur Änderung des Umsatzsteuergesetzes wurde die Grenze, bis zu der der Unternehmer die umsatzsteuerliche Ist-Versteuerung (d.h.: die Umsatzsteuer muss erst bei Zufluss abgeführt werden) generell bei 500 T€ Umsatz p.a. festgeschrieben. Ursprünglich sollte diese Regelung zum 31.12.2011 auslaufen.

E-Bilanz erneut verschoben

Die ursprüngliche für 2012 geplante Verpflichtung, dem Finanzamt eine elektronische Bilanz (sog. E-Bilanz) einzureichen, wurde erneut verschoben. Die Verpflichtung wird nunmehr frühestens für das Wirtschaftsjahr 2013 wirksam, sodass faktisch erst im Jahr 2014 die erstmalige Einreichungspflicht besteht.

Sog. “Luxus-Handys” keine Betriebsausgaben

Das Finanzgericht (FG) Rheinland-Pfalz hat entschieden, dass die Aufwendungen für die Anschaffung eines Mobiltelefons in der Höhe von 5.200 € nicht als Betriebsausgabe abziehbar sind. Das FG hielt die Aufwendungen für unangemessen hoch und damit die private Lebensführung betreffend. Die Revision zum BFH hat das FG ausdrücklich nicht zugelassen.

Nachträgliche Schuldzinsen als Werbungskosten

In einem viel beachteten Urteil hat das FG Düsseldorf entschieden, dass Schuldzinsen aus einem Bankkredit zur Finanzierung einer vermieteten Immobilie auch weiter abzugsfähig sein können, wenn die Immobilie bereits veräußert wurde. Dies soll nämlich zumindest dann der Fall sein, wenn und soweit der Veräußerungserlös nicht zur vollständigen Tilgung des ursprünglich aufgenommenen Darlehens ausgereicht hat. Die weiter zu zahlenden Zinsen aus der restlichen Darlehensschuld sollen danach als nachträgliche Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung abziehbar sein. Der BFH selbst hat die Revision in diesem Fall zugelassen und wird darüber endgültig entscheiden.

Anerkennung medizinischer Behandlungen als außergewöhnliche Belastungen

Die steuerliche Anerkennung von Behandlungskosten war in Grenzfällen schwierig, z.B. wenn die Krankenkasse nicht zahlte. Der Bundesfinanzhof ist in zwei Entscheidungen (VI R 16/09 und VI R 17/09) der rigiden Sichtweise der Finanzverwaltung, in jedem Fall sei vor Behandlungsbeginn das Gutachten des Amtsarztes einzuholen, entgegen getreten. Als Reaktion auf die geänderte Rechtsprechung ist die Amtsarzterfordernis jetzt gesetzlich definiert und soll für alle noch offenen Fälle gelten. Wieder einmal wird steuerbürgerfreundliche Rechtsprechung (s.o.) des BFH durch ein umgehend beschlossenes Gesetz ausgehebelt.

Rückfragen dazu beantworten wir selbstverständlich jederzeit gern – auch noch vor Jahresende!

Bleibt uns zum Schluss noch, uns bei Ihnen für die angenehme Zusammenarbeit im vergangenen Jahr zu bedanken und Ihnen und Ihren Angehörigen einen angenehmen Jahreswechsel und ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2012 zu wünschen!

Mit freundlichen Grüßen zum Jahresende

Eichhorn und Ody StBGmbH              Eichhorn Ody Morgner StBGmbH

Steuerblitz® – Archiv

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Steuerblitz® v. 21.07.2011 Neuigkeiten zu Beginn der Sommerferien

Steuerblitz® v. 15.06.2011 Steuervereinfachungsgesetz 2011

Steuerblitz® v. 17.03.2011 Umsatzsteuer-Vergütungsverfahren, Vorsteuerabzug, PKW-Nutzung, Vermischtes

Steuerblitz® v. 03.03.2011 – Steuerfreier Arbeitslohn – wichtige Änderung der Rechtsprechung

Steuerblitz® v. 03.12.2010 – Jahressteuergesetz 2010

Steuerblitz® v. 15.11.2010 – Wichtige Fristsache zur Abgeltungssteuer

Steuerblitz® v. 19.10.2010 – Erstattungszinsen: zu früh gefreut?!

Steuerblitz® v. 08.10.2010 – Lohnsteuerkarten, Oder-Konto, Erstattungszinsen und Vermischtes

Steuerblitz® v. 13.08.2010 – Neues zur Zusammenfassenden Meldung

Steuerblitz® v. 06.05.2010 – Pkw-Nutzung – Nichtanwendungserlasse –
Aktuelle Rechtsprechung

Steuerblitz® v. 26.01.2010 – KSK für Verwerter (Update No.14) – Vermischtes

Steuerblitz® v. 21.12.2009 – Wachstumsbeschleunigungsgesetz-Weihnachtsfrieden

Steuerblitz® v. 04.12.2009 – Wichtige Fristsache: Abgeltungssteuer-Verlustbescheinigung

Steuerblitz® v. 19.10.2009 – Schwarzbuch

Steuerblitz® v. 06.10.2009 – Neues zur Umsatzsteuer ab 2010

Steuerblitz® v. 15.09.2009 – Vermischtes im Spätsommer

Steuerblitz® v. 09.07.2009 – Neuigkeiten aus Arbeitgebersicht

Steuerblitz® v. 09.06.2009 – Arbeitszimmer – Doppelte Haushaltsführung

Steuerblitz® v. 09.04.2009 – Erweitertes Betriebsprüfungsrecht

Steuerblitz® v. 07.04.2009 – Vermischtes vor Ostern

Steuerblitz® v. 03.04.2009 – Steuerabzugspflicht bei ausländischen Künstlern, Urheberrechten

Steuerblitz® v. 27.11.2008 – Halbe Vorsteuer für Betriebs-Pkw vom Tisch

Steuerblitz® v. 25.11.2008 – Eilige Erledigungen noch vor Jahresende

Steuerblitz® v. 06.11.2008 – Steuerliche Maßnahmen der Bundesregierung in der Finanzkrise

Steuerblitz® v. 29.10.2008 – Steuerrechtsänderung zum Jahreswechsel

Steuerblitz® v. 19.09.2008 – Künstlersozialabgabe für sog. Verwerter

Steuerblitz® v. 18.09.2008 – Künstlersozialkasse KSK aus Künstlersicht

Steuerblitz® v. 12.06.2008 – Aktuelle Neuigkeiten

Veröffentlichungen

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Fachzeitschrift DStR (Deutsches Steuerrecht)

Heft 37/2009 – Zur Rechtmäßigkeit der Vorabanforderungen von Steuererklärungen

Fachzeitschrift SteuK (Steuerrecht kurzgefaßt)

Heft 18/2011 – BFH Keine gesonderte Feststellung eines Verlustvortrags nach Ablauf der Festsetzungsfrist für die Vortragsjahre

Heft 3/2010 – Sächsisches FG: Vorzeitige Anforderung der Einkommensteuererklärung ohne Anhaltspunkte für eine hohe Steuernachzahlung rechtswidrig

Verbandszeitschrift DEHOGA (Hotel- und Gaststättenverband Sachsen e.V.)

Heft 1/2012 – Der Deutschen liebstes Kind: Steuerfragen rund ums Automobil

Heft 7/2011 – Umsatzsteuersätze: Neue Entwicklungen beim Außer-Haus-Geschäft!

Heft 4/2011 – Die ordentliche Kassenführung im digitalen Zeitalter

Heft 1/2011 – Aktuelle Entwicklungen bei der Umsatzsteuer für Gastronomie/Hotellerie

Heft 7/2010 – Die Nachkalkulation als Existenzbedrohung?!

Heft 6/2010 – Umsatzsteuer auf Beherbergungsleistungen – bares Geld gespart!

Heft 1/2010 – Zweifelsfragen beim Umsatzsteuersatz von 7% auf Beherbergungsleistungen

Heft 7/2009 – Aktuelle Entwicklungen in der Gastronomie

Heft 4/2009 – Personalkosten optimal gestalten

Heft 1/2009 – Wie der Prüfer kalkuliert

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Verbandszeitschrift “Die Steuerberatung” (Organ des Deutschen Steuerberaterverbandes e.V. Berlin)

Heft 10/2010 – Aktuelle Entwicklungen bei den Steuererklärungsfristen

Heft 2/2010 – Bearbeitungszeit der Steuererklärungen soll verkürzt werden

Heft 4/2008 – Das “neue” Fristverlängerungsverfahren

Zeitschrift IHK Wirtschaft Dresden

Heft 12/2010 – Hotellerie und Gastronomie: Existenzbedrohung durch Betriebsprüfung?!


Seminare und Vorträge

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29.11.2011 Branchentreff (Bilanz-)Buchhalter & Controller
IHK Chemnitz

Elektronische Archivierung im Prozess der Rechnungsbearbeitung
Können Aufwände und Archivflächen optimiert werden?
Wie erhöhe ich Effizienz und Sicherheit, welche Herausforderungen muss ich bewältigen?
Praxisbeispiel
Referent: Frank Hummel, P3N Beratungs GmbH, Zwickau

Aktuelles aus dem Steuerrecht
Referent: Hendrik Sebastian, ECOVIS WWS Steuerberatungsgesellschaft mbH, Chemnitz

Praxis live: Umsatzsteuerliche Behandlung der Abgaben von Speisen
Referent: Michael Eichhorn, Eichhorn Ody Morgner Steuerberatungsgesellschaft mbH, Chemnitz

Recht kurz
Rundfunkfinanzierung
Berufsgenossenschaft – Mitgliedschaft für Unternehmer
Arbeitnehmerfreizügigkeit
Dantenschutz und Datensicherheit
Referentin: Kristina Strecker, IHK Chemnitz

Umgang mit Registrierkassen bei Bargeschäften,
Revisionssichere Aufzeichnungs-, Aufbewahrungs- und Speicherpflichten
Referentin: Sibylle Diehr, Finanzamt Bautzen

Speakers Corner

14.11.2011 DEHOGA Sachsen – Seminar im Klosterpark Altzella

Betriebsführung in der täglichen Praxis
Brennpunkt Bargeldbranche: Ordnungsmäßigkeit der Aufzeichnungen, insbesondere die Führung der Kasse.
Finanzielle Einbußen vermeiden: Die Formvorschrift für Betriebsausgaben und Vorsteuerabzug.
Dauerbrenner: Die private PKW-Nutzung und andere Leistungs- und Sachentnahmen.
Referenten: Herr Michael Eichhorn, Herr Dieter Morgner

Betriebswirtschaftliche Kennzahlen aus Unternehmersicht
Die Kontenrahmen für das Hotel- und Gastgewerbe.
Was nützt mir ein Betriebsvergleich? Wie wird er durchgeführt?
Welche Informationen kann ich aus Kennzahlen ablesen?
Welche Kennzahlen sind für mich praktisch wichtig? Wie werden sie berechnet?
Das Kosten- und Liquiditätsmanagement.
Krisenursache und Krisenfrüherkennung.
Referent: Herr Andreas Vieweg

Umgang mit Banken
Welche Bank ist für mich richtig?
Neugründung oder Geschaftserweiterung mit Kredit – Ansprechpartner und Unterlagen.
Wie pflege ich Kontakt zu meiner Hausbank?
Unternehmen in der Krise – was ist zu tun und wann?
Referent: Herr Mathias Jähnig

17.10.2011 IHK-Workshop – Kleine Ursache – große Wirkung
Aktuelle steuerrelevante Entwicklungen in der Gastronomie/Hotellerie
IHK Bildungszentrum Dresden

Aktuelle Umsatzsteuer – wann werden aus 7% eigentlich 19%?
Außer-Haus-Verpflegung
- Restaurations- und Cateringleistungen
Übernachtung – Frühstück – Lunchpaket
Brandneue höchstrichterliche Urteile des EuGH und des BFH

Nachkalkulation als Existenzbedrohung?
“Schnitzelkrieg” nicht nur im Erzgebirge
Steigende Tendenz zur Nachkalkulation in Sachsen!

Kassenführung im digitalen Zeitalter
Neue sowie erweiterte Aufzeichnungs-, Aufbewahrungs- und Speicherpflichten
Seit Ende 2010 besteht akuter Handlungsbedarf!
Referenten: Herr Michael Eichhorn, Herr Dieter Morgner

10.10.2011 DEHOGA Sachsen – Seminar im Klosterpark Altzella

Unternehmensnachfolge und Erbrecht
Für viele Unternehmen steht in den nächsten Jahren eine Nachfolge bzw. die Betriebsübergabe an. Das Seminar soll alle Möglichkeiten aus betriebswirtschaftlicher, rechtlicher und steuerlicher Sicht aufzeigen. Dem Teilnehmer soll ein entsprechendes Wissen zur optimalen und rechtzeitigen Vorbereitung der Unternehmensübergabe vermittelt werden.
Referenten: Herr RA Bernd Thiem, Herr Andreas Vieweg,
Herr Michael Eichhorn, Herr Dieter Morgner

Erbrecht
Grundzüge des gesetzlichen Erbrechts
Testamentarische Erbfolge
Pflichtanteilsansprüche
Referent: Herr RA Bernd Thiem

06.07.2011 DEHOGA Sachsen  RV Sächsische Schweiz e.V. – Fachvortrag im Hotel “Zur Post” Pirna

Kassenführung in der Praxis des Gastgewerbes

04.04.2011 DEHOGA Sachsen – Seminar im Klosterpark Altzella

Kalkuliere ich noch richtig?
Grundlagen zur Kalkulation in der Gastronomie
Kalkulationsarten
Angebotsanalyse zur Ertragsoptimierung
Referent: Herr Andreas Vieweg

Prüfungstechniken – Wenn der Prüfer kalkuliert
Statistische Prüfungsmethoden
Existenzbedrohung durch Nachkalkulation
Kalkulationsmethoden und ihre Schwächen
Referenten: Herr Michael Eichhorn, Herr Dieter Morgner

21.03.2011 – DEHOGA Sachsen – Seminar im Klosterpark Altzella

Arbeitsrecht
Arbeitsvertrag – Grundlage eines Beschäftigungsverhältnisses
Form, Inhalte und Beendigung
Kündigungsschutz (Kündigungsschutzgesetz)
Schwangerschaft und Mutterschutz – Was der Arbeitgeber beachten muss
Ausbildungsverhältnis – Abschluss, Inhalt und Beendigung des Berufsausbildungsverhältnisses
Referent: Herr RA Bernd Thiem

Lohnsteuer
Lohnsteuer – Was kann Arbeitnehmern steuergünstig gezahlt werden?
Referenten: Herr Michael Eichhorn, Herr Dieter Morgner

01.03.2011 – IHK Dresden – Vortrag “Betriebsprüfung in Hotellerie und Gastronomie durch das Finanzamt – Prüfungsmethoden/-schwerpunkte”
Referenten: Herr Michael Eichhorn / Herr Dieter Morgner

21.02.2011 – DEHOGA Sachsen – Seminar im Klosterpark Altzella

Betriebsprüfung: Die Finanzverwaltung zu Gast in der Gastronomie

Prüfungsanlässe, Prüfungstypen
Prüfungsschwerpunkte
Wie wehre ich mich wirksam?
Referent: Herr Dieter Morgner

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09.11.2010 Hotel “Alekto” in Freiberg – Projekt Nachfolger
- Modul 6 – Steuerliche Orientierungshilfen
- Nähere Informationen unter: www.kato-consulting.de

18.10.2010 – DEHOGA Sachsen – Seminar im Klosterpark Altzella

Betriebsführung in der täglichen Praxis

Brennpunkt Bargeldbranche: Ordnungsmäßigkeit der Aufzeichnungen, insbesondere die Führung der Kasse.
Finanzielle Einbußen vermeiden: Die Formvorschrift für Betriebsausgaben- und Vorsteuerabzug.
Dauerbrenner: Die private Pkw-Nutzung und andere Leistungs- und Sachentnahmen.
Referenten: Herr Michael Eichhorn / Herr Dieter Morgner

Betriebswirtschaftliche Kennzahlen aus Unternehmersicht
Der Kontenrahmen für das Hotel und Gastgewerbe.
Was nützt mir ein Betriebsvergleich? Wie wird er durchgeführt?
Welche Informationen kann ich aus Kennzahlen ablesen?
Welche Kennzahlen sind für mich praktisch wichtig? Wie werden sie berechnet?
Das Kosten- und Liquiditätsmanagement.
Krisenursache und Krisenfrüherkennung.
Referent: Herr Andreas Vieweg

Umgang mit Banken
Referent: Herr Mathias Jähnig

05.10.2010 – IHK-Workshop “Betriebsführung in Hotellerie und Gastronomie – Existenzbedrohung? – IHK Dresden, Geschäftsstelle Zittau

Betriebsführung

Ordnungsmäßigkeit der Buch- und Kassenführung
branchentypische Prüfungsfelder
Nachkalkulation durch den Prüfer (verschiedene Kalkulationsmethoden und typische Prüfer-Fehler)
Referenten: Herr Michael Eichhorn / Herr Dieter Morgner

20.09.2010 – DEHOGA RV Sächsische Schweiz e.V. Mitgliederversammlung

Eröffnung und Begrüßung
Referentin: Frau Fichtner

Das Gesundheitsamt des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge referiert
Thema: “Hygiene in der Gastronomie”
Referentin: Frau Dr. Friebel

Betriebsprüfung des Finanzamtes
Themen: Umsetzung 7% Regelung in der Beherbergung, Nachkalkulation – existenzgefährdend, Kassenbuchführung
Referent: Herr Dieter Morgner

Informationen des DEHOGA Regionalverbandes
Aktuelle Themen

13.09.2010 – DEHOGA Sachsen – Workshop “Betriebsführung” im Amber Hotel Chemnitz Plaza

Arbeitsrechtsfragen
Arbeitskräfte richtig einstellen, Arbeitsvertragsinhalte, Lösung von Arbeitsverhältnissen

Kosten senken kontra Umweltschutz?
Brennwertkessel, Wärmepumpen, Pelettkessel, Solaranlagen, Blockheizkraftwerke – was lohnt sich wo.

1/3 mehr Umsatz durch kontinuierliche und systematische Marketingplanung
Verkaufsförderung, Kundenbindung, nachhaltiger Werbeauftritt mit “kleinem Geld”

Fallstricke aus dem Internet
Schutz vor Viren und Co., gesetzliche Vorgaben beim Betreiben einer eigenen Homepage/Telemediengesetz; Wie versichere ich mich gegen mißbräuchliche Nutzung meines HotSpot’s bzw. WLAN-Angebotes?

Unternehmensnachfolge
rechtzeitig und richtig vorbereiten

19.06.2010 – Hotel “Röhrsdorfer Hof” in Chemnitz – Projekt Nachfolger
- Modul 6 – Steuerliche Orientierungshilfen
Nähere Informationen unter: www.kato-consulting.de

18.05.2010 IHK-Workshop “Umsatzsteuer 7 oder 19 Prozent?
Steigern Sie Ihren Gewinn durch die richtige Rechtsanwendung!”

- Inhalt des Workshops sind echte Praxisprobleme des Gastgewerbes.
– Außer-Haus-Verkauf von Speisen:
→ Offene Rechtsfragen und aktuelle Verfahren vor dem Europäischen
Gerichtshof
→ Verschenken Sie bares Geld bei Catering, Imbissangeboten und
ähnlichen Leistungen?
– 7% Umsatzsteuer auf Beherbergungsleistungen:
→ Wem nützt die aktuelle Meinung der Finanzverwaltung?
→ Welche Handlungsalternativen sind für den Unternehmer günstiger?

04.05.2010 DEHOGA Sachsen – Seminar im Klosterpark Altzella
-Unternehmensnachfolge

20.04.2010 DEHOGA Sachsen – Seminar im Kosterpark Altzella
- Kalkuliere ich noch richtig? – Oder verschenke ich mein Geld?
– Prüfungstechniken – wenn der Prüfer kalkuliert.
- Meine Kasse – was verrät sie?

23.03.2010 DEHOGA Sachsen – Seminar im Klosterpark Altzella
– Kalkuliere ich noch richtig? – Oder verschenke ich mein Geld?
– Prüfungstechniken – wenn der Prüfer kalkuliert.
– Meine Kasse – was verrät sie?

16.03.2010 IHK Chemnitz – Präsentation der “Studie im betriebs-wirtschaftlichen Ist-Zustand des Hotel- und Gaststättengewerbes im Freistaat Sachsen”
– Aktuelle steuerliche Regelungen für das Gastgewerbe

15.03.2010 IHK Regionalkammer Plauen – Branchentreff Gastgewerbe
– Umsatzsteuer 7 oder 19 Prozent – Wie verhalte ich mich richtig?

12.03.2010 Hotel “Röhrsdorfer Hof” in Chemnitz – Projekt Nachfolger
- Modul 6 – Steuerliche Orientierungshilfen
Nähere Informationen unter: www.kato-consulting.de

09.03.2010 DEHOGA Sachsen – Seminar im Klosterpark Altzella
- Kalkuliere ich noch richtig? – Oder verschenke ich mein Geld?
– Prüfungstechniken – wenn der Prüfer kalkuliert.
– Meine Kasse – was verrät sie?

03.03.2010 Parkhotel “Ambiente” in Hohnstein – Hotelstammtisch
- Umsetzungsbeispiele zum geminderten Mehrwertsteuersatz in der Beherbergung

27.02.2010 Hotel “Röhrsdorfer Hof” in Chemnitz – Projekt Nachfolger
– Modul 6 – Steuerliche Orientierungshilfen
Nähere Informationen unter: www.kato-consulting.de

08.02.2010 DEHOGA Sachsen – Seminar im Klosterpark Altzella
– Betriebsprüfung: Die Finanzverwaltung zu Gast in der Gastronomie

18.01.2010 DEHOGA Sachsen – Seminar im Klosterpark Altzella
– Die Umsatzsteuer als zusätzliche Einnahmequelle

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21.09.2009 DEHOGA Sächsische Schweiz in Bad Schandau

Aktuelle Entwicklungen im Gastgewerbe
– Betriebsprüfung
– Außer-Haus-Geschäfte

25.05.2009 IHK Plauen “Branchentreff des Taxi- und Mietwagengewerbes”
- Der Betriebsprüfer als Fahrgast

30.03.2009 IHK Plauen “Branchentreff Gastgewerbe 2009″
– Der Betriebsprüfer zu Gast

25.03.2009 Volkssolidarität Frankenberg
– Die Besteuerung von Renten

23.03.2009 IHK Bischofswerda
– Der Betriebsprüfer zu Gast

17.03.2009 IHK Görlitz
– Die Umsatzsteuer als zusätzliche Einnahmequelle

04.11.2008 IHK Chemnitz “Tag der Gastronomie”
– Steuerliche “Spezialitäten” und typische Fehler in der Gastronomie

22.10.2008 IHK Dresden “Workshop”
– Der Betriebsprüfer zu Gast








Messen

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Messe Gäste 2011
Datum: 04. – 06.09.2011
Ort: Leipzig, Messe-Allee 1, Halle 1, Stand F24
Referent: Michael Eichhorn

Fachvorträge

04.09.2011, 12.00 – 12.30 Uhr
Unternehmensnachfolge praktisch-aktuell

04.09.2011, 13.30 – 14.00 Uhr
Entscheiden nach Zahlen – wichtige, einfache und praktikable Kennzahlen

05.09.2011, 11.00 – 11.30 Uhr
Die steuerliche Betriebsprüfung im Gastgewerbe: Besondere Tücken und Lücken

06.09.2011, 12.30 – 13.00 Uhr
Die Kassenführung im Gastgewerbe – Wie und wann schaut der Fiskus in die Kasse? Konzepte für Finanzierung von Branchenprojekten

Messe Gäste 2009
Datum: 09. – 11.11.2009
Ort: Leipzig, Messe-Allee 1, Halle 2, Stand F20
Referenten: Michael Eichhorn und Dieter Morgner

Fachvorträge

11.11.2009, 14.00 – 14.30 Uhr
Unternehmensnachfolge: gewusst wie!

11.11.2009, 14:30 – 15.00 Uhr
Der Betriebsprüfer zu Gast



Netzwerk Chemnitz

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2011             24.11.2011                    Schloßbergmuseum Chemnitz

2010             05.11.2010                    Industriemuseum Chemnitz

2009             30.10.2009                    Museum Gunzenhauser

2008             06.06.2008                   “Armes Theater” Chemnitz

2007             06.07.2007                   “Armes Theater” Chemnitz